
Museum für Völkerkunde
Einführung
Dieses Projekt entstand aus einer visionären Zusammenarbeit zwischen dem Museum für Völkerkunde und Back&Rosta mit dem Ziel, das traditionelle Besuchererlebnis im Museum grundlegend zu verändern. Im Mittelpunkt stand die Nutzung innovativer Technologien, um gemeinsam mit den Museumsbesuchern eine fesselnde und interaktive Lernreise zu gestalten. Das Projekt führte die „Magic Wall“ ein – ein dynamisches und innovatives Werkzeug, das die Art und Weise, wie Besucher mit dem Erbe des Museums in Kontakt treten, neu definieren soll.
Das Museum für Völkerkunde bezog 2022 sein neues, beeindruckendes Gebäude. Der Einsatz innovativer Werkzeuge spielte dabei sowohl für die Architekten als auch für die Museumsleitung eine entscheidende Rolle. Das Konzept der „Magischen Wand“ fügte sich nahtlos in diese Vision ein.
Anlässlich der Eröffnung des neuen Gebäudes wurde ein sogenannter Meta Space geschaffen, der nicht nur ein Bildungszentrum, sondern auch ein Gemeinschaftsraum innerhalb des Museums ist.
Im Meta-Raum wurden drei magische Wände installiert.

Herausforderungen
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Traditionelle Museen: Das Ethnographische Museum stand, wie viele andere Kultureinrichtungen, vor der Herausforderung, ein modernes Publikum anzusprechen, das an interaktive digitale Erlebnisse gewöhnt ist. Die Herausforderung bestand darin, das Museum für zeitgenössische Besucher attraktiver und relevanter zu gestalten.
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Bereicherndes Lernen: Die Steigerung des pädagogischen Werts von Museumsbesuchen stellte eine Herausforderung dar. Das Museum bot zwar Ausstellungen mit Originalobjekten und fachkundige Erläuterungen, das Ziel war jedoch, ein tiefergehendes und intensiveres Lernerlebnis zu ermöglichen.
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Datengestützte Anpassung: Das Museum wollte seine Besucher besser verstehen und seine Programme und Ausstellungen an deren Vorlieben und Bedürfnisse anpassen. Die Erhebung detaillierter Besucherdaten erwies sich jedoch als Herausforderung.
Produktbeschreibung
In gemeinsamer Entwicklung mit der Museumsleitung und den Mitarbeitern installierte Back&Rosta drei separate Magic Wall-Installationen im Meta Space des Museums, die jeweils individuell in unterschiedlichen Größen angefertigt wurden:
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7 Displays (Gesamtwandgröße: 2,1 m (Höhe) x 4,4 m (Breite)):
Die größte Magic Wall wurde für mindestens zwei Zwecke konzipiert: Sie ermöglicht es einem größeren Publikum, mit dem Gerät zu interagieren, und bietet die Möglichkeit, temporäre digitale Ausstellungen auf besonders immersive Weise zu präsentieren. Die Magic Wall ist nicht nur das modernste Lehrmittel in ungarischen Museen, sondern ermöglicht es der Institution dank ihrer Vielseitigkeit auch, digitale Ausstellungen zu veranstalten. Unser innovatives Tool wird am häufigsten für individuelle Recherchen genutzt und bietet so spektakuläre digitale Lern- und Entdeckungserlebnisse.

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5-Display (die Gesamtwandgröße beträgt: 2,1 m (Höhe) x 3,5 m (Breite)):
Die mittelgroße Magic Wall ist ein außergewöhnliches Instrument, das das Ausstellungserlebnis auf ein völlig neues Niveau hebt. Die begleitenden Inhalte von Wechselausstellungen sind oft vielfältig und wechseln ständig. Dank dieser Wand können Besucher die ausgestellten Objekte so nah wie nie zuvor erleben. Diese bemerkenswerte Technologie ermöglicht es auch Kindern, aktiv am Ausstellungserlebnis teilzunehmen, indem sie verschiedene Spiele zum Thema der Ausstellung ausprobieren können, wie zum Beispiel Puzzles und Memory-Spiele. Mit Hilfe der Magic Wall werden Ausstellungen nicht nur zu reinen Betrachtungserlebnissen, sondern zu interaktiven und unvergesslichen Erlebnissen, die es den Besuchern ermöglichen, noch tiefer in die jeweilige Ausstellung einzutauchen.
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MiniWall/Mobile Wand (86 Zoll Diagonale):
Neben all den Funktionen der beiden anderen Magic Walls ist die MiniWall der absolute Publikumsmagnet des Museums. Dank ihrer kompakten Größe und einfachen Mobilität lässt sie sich – im wahrsten Sinne des Wortes – in jeder Ecke des Museums einsetzen und so innovative digitale Erlebnisse effektiv verbreiten. Im Museum wird diese mobile Wand hauptsächlich von Schulgruppen genutzt. Regelmäßig finden direkte Lernveranstaltungen für Schüler statt. Unser innovatives Tool wird am häufigsten für individuelle Recherchen verwendet und bietet so spektakuläre digitale Lern- und Entdeckungserlebnisse. Unser kleinstes Magic-Display maximiert das Potenzial aller Abteilungen, die sich mit Präsentationen befassen. Dank seiner vielseitigen Projektionsmöglichkeiten lassen sich mit unserem Gerät auch PR- und Marketingziele erreichen.
Hauptmerkmale
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Interaktives Erlebnis: Die Zauberwand hat die Fähigkeit, Besucher aktiv einzubinden und zur Teilnahme und Interaktion anzuregen.
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Wissenstransfer: Es bietet eine Plattform für den Transfer von Wissen auf einfache und organische Weise, oft durch spielerische Lernmethoden, wodurch das Lernen zu einem angenehmen und interaktiven Prozess wird.
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Integration in die Ausstellung: Die Magic Wall fügt sich nahtlos in die Umgebung des Museums ein, ist von den Originalobjekten umgeben und ermöglicht den Besuchern den Zugriff auf detaillierte Informationen zu jedem einzelnen Exponat.
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Datenerfassung/Datensammlung: Das statistische System des Museums ermöglicht es, detaillierte Informationen und wichtige Erkenntnisse über die Vorlieben der Besucher zu sammeln und so datengestützte Entscheidungen zu erleichtern.
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Gruppensitzungen: Die Magic Wall unterstützt sowohl Einzel- als auch Gruppensitzungen und fördert so das gemeinsame Lernen und die Motivation der Besucher.
Ergebnisse
Das Projekt erzielte mehrere bedeutende Ergebnisse:
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Besucherbindung: Die „Magic Wall“ hat die Besucher aktiv einbezogen und den Museumsbesuch so zu einem intensiveren, angenehmeren und unvergesslicheren Erlebnis gemacht.
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Verbessertes Lernen: Besucher berichteten von einem intensiveren Lernerlebnis, da die „Magic Wall“ den Wissenstransfer durch interaktive Spiele erleichterte.
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Besuchereinblicke: Das statistische System der Magic Wall liefert wertvolle Besucherdaten, die dem Museum helfen, sein Publikum besser zu verstehen und seine Programme und Ausstellungen an dessen spezifische Bedürfnisse anzupassen.
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Erhöhte Besucherzahlen: Das Projekt führte zu einem deutlichen Anstieg der Besucherzahlen im Museum, was auf seinen Erfolg bei der Gewinnung des Interesses der Besucher hinweist.
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Pädagogische Zusammenarbeit: Gruppenaktivitäten, die durch die „Magische Wand“ unterstützt wurden, steigerten die Beliebtheit der Museumspädagogik deutlich. Die verstärkte Zusammenarbeit und gegenseitige Motivation der Besucher ist ein anhaltender Erfolg des Museums.
Abschluss
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass unser Projekt im Ethnographischen Museum beispielhaft zeigt, wie innovative Technologien die Kluft zwischen Tradition und Moderne im Kulturbereich überbrücken können. Durch die aktive Einbindung der Besucher, die Bereicherung des Wissenstransfers und die Schaffung eines neuen Besuchererlebnisses hat die „Magische Wand“ das Museum von einer traditionellen Kultureinrichtung in einen dynamischen und attraktiveren Ort der Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe verwandelt. Der entscheidende Vorteil der Interaktivität liegt nicht nur in der Verbesserung der Präsentation, sondern auch in der Bereitstellung einer zuverlässigen Plattform zur Erfassung wertvoller Besucherdaten.