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Museum der Schönen Künste, Budapest

Einführung:

Mit Stolz präsentieren wir die längste Magic Wall Europas – beeindruckende 16 Meter lang – und unsere Zusammenarbeit mit dem Museum der Schönen Künste in Budapest ist ein Meilenstein. Seit fast fünf Jahren arbeiten wir aktiv an der Entwicklung innovativer Lösungen für diese renommierte Institution. Die Kooperation begann 2018 im Zuge der umfangreichen Sanierungsarbeiten des Museums. Entsprechend der Bedeutung des Museums installierten wir Europas größte Magic Wall in der Eingangshalle der Ausstellungen, dem majestätischen Marmorsaal.

 

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Herausforderungen

  • Mangelnde Einbindung junger Besucher

  • Eine riesige Auswahl an unterschiedlichsten Kunstwerken ist in einem weitläufigen Gebäude mit zahlreichen Sälen untergebracht.

  • Geringe Digitalisierungsdurchdringung vor Ort

 

Produktbeschreibung

In enger Zusammenarbeit mit der Museumsleitung und den Mitarbeitern entwickelte Back&Rosta speziell für das Museum der Schönen Künste eine 16 Meter lange, zusammenhängende Touchscreen-Wand aus 21 Bildschirmen – die längste interaktive Wand Europas. Diese spektakuläre Installation dient auch als einzigartiges und ausgefeiltes Marketinginstrument und generiert Einnahmen für das Museum.

Nach dem Ticketkauf betreten die Besucher zunächst die Marmorhalle, wo sie auf eine riesige Ausstellung stoßen, die Zugang zu einem Großteil der umfangreichen digitalen Datenbank des Museums bietet. Diese interaktive Präsentation ermöglicht es den Besuchern, Fotos und Beschreibungen von Kunstwerken zu erkunden, deren genauen Standort im Museum zu bestimmen, Kommentare abzugeben und ihre Erkundungstour nahtlos auf der offiziellen Website des Museums fortzusetzen, indem sie den QR-Code ihres Mobilgeräts scannen.

 

Hauptmerkmale

  • Transformation des traditionellen Museumsbildes: Eine unserer größten Herausforderungen bestand darin, das traditionelle Bild von Museen zu modernisieren. Durch den Einsatz modernster Technologien wollten wir die Wahrnehmung des Museumsbesuchs neu definieren und ihn zu einem dynamischen und fesselnden Erlebnis machen.

  • Unterhaltung eines großen Publikums in kurzer Zeit: Um dem Bedarf gerecht zu werden, eine große Anzahl von Besuchern gleichzeitig in einem begrenzten Zeitraum zu empfangen, dient unsere „Magische Wand“ als faszinierender Anziehungspunkt. So können die Besucher die Vielfalt der Museumssammlung während ihres Besuchs optimal erleben.

  • Kurzvorstellung der repräsentativen Sammlung: Die großflächige Ausstellungswand „Magic Wall“ ermöglicht es, die Sammlung des Museums auf einem einzigen Raum zu präsentieren. Dieser Ansatz verdeutlicht den Besuchern die Bandbreite und Vielfalt der Exponate und bereichert so ihr gesamtes Museumserlebnis.

  • Traditionelle Orientierung neu gedacht: Dank der „Magischen Wand“ erhalten Besucher eine völlig neue Perspektive auf die herkömmliche Orientierung im Museum. Die Museumskarte ermöglicht es ihnen, jedes Kunstobjekt zu finden und sich mühelos im Museum zu bewegen, was eine intensivere Auseinandersetzung mit den Exponaten fördert.

  • Nutzung der Magic Wall für Veranstaltungen: Der Marmorsaal, in dem die Magic Wall prominent präsentiert wird, dient häufig als Veranstaltungsort für hochkarätige Events. Organisatoren können ihr Angebot durch die spektakulären Präsentationsmodi der Magic Wall – das Postermodul und die Vollbild-Videofunktion – aufwerten. Diese indirekte, ästhetisch ansprechende und aufmerksamkeitsstarke Technik ermöglicht es dem Museum, die Oberfläche zu vermieten und so Unternehmens- und Marketingbotschaften zu präsentieren und damit erhebliche Einnahmen zu generieren. Darüber hinaus dient die Magic Wall allein durch ihre Aktivierung als faszinierende und dekorative Kulisse und trägt zur besonderen Atmosphäre jeder Veranstaltung bei.

 

Ergebnisse

Die Zusammenarbeit und die gemeinsame Entwicklung mit dem Museum of Fine Arts haben zu lobenswerten Ergebnissen geführt und stellen eine erfolgreiche Integration innovativer Lösungen in das Museumsumfeld dar.

  • Erhöhtes Interesse junger Besucher:

Eine der größten Herausforderungen war die geringe Anzahl junger Besucher. Die Einführung der „Magischen Wand“ mit ihren interaktiven und dynamischen Elementen hat erfolgreich ein jüngeres Publikum angezogen. Die faszinierende Ausstellung in der Marmorhalle dient als Einstieg und lädt Besucher jeden Alters dazu ein, die Schätze des Museums zu entdecken.

  • Verbessertes Besuchererlebnis:

Die „Magische Wand“ hat das Besuchererlebnis grundlegend verändert, indem sie eine umfassende und effiziente Möglichkeit bietet, die umfangreiche Sammlung zu erkunden. Besucher können ihre Zeit nun optimal nutzen, indem sie detaillierte Informationen abrufen und ihren Museumsbesuch besser planen. Dies hat die Gesamtzufriedenheit der Besucher deutlich gesteigert.

  • Effiziente Ausstellungsnavigation:

Die Museumskarte auf der „Magischen Wand“ ermöglicht eine optimierte Orientierung in den Ausstellungen. Besucher können gezielt Kunstwerke finden und sich so einen besseren Überblick über die Museumsstruktur verschaffen. Dies ermöglicht eine strukturiertere und übersichtlichere Erkundung der Exponate und trägt zu einem bereichernden Besuchserlebnis bei.

  • Neupositionierung des Museumsimages:

Die Integration modernster Technologien hat das traditionelle Bild von Museen erfolgreich neu definiert. Das Museum der Schönen Künste wird heute als dynamische und moderne Institution wahrgenommen, die nicht nur Kunstliebhaber, sondern auch Besucher anzieht, die ein einzigartiges und interaktives digitales Erlebnis suchen.

Abschluss

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Zusammenarbeit mit dem Museum of Fine Arts nicht nur die anfänglichen Herausforderungen bewältigt, sondern auch einen Präzedenzfall für den Einsatz von Technologie zur Verbesserung des gesamten Besuchererlebnisses geschaffen hat. Der Erfolg des Projekts „Magic Wall“ unterstreicht die Bedeutung von Innovationen in Kulturinstitutionen und ebnet den Weg für zukünftige Fortschritte an der Schnittstelle von Kunst und Technologie. Darüber hinaus hat die „Magic Wall“ über den regulären Betrieb hinaus bei hochkarätigen Veranstaltungen das Serviceangebot aufgewertet und als faszinierende Kulisse gedient. Dieses Projekt dient als Maßstab für die nahtlose Integration von Technologie, Innovation und Co-Kreation zur Verbesserung kultureller Erlebnisse weltweit.

  • Die Zauberwand bereichert das Veranstaltungserlebnis.

Die Integration der „Magic Wall“ in hochkarätige Veranstaltungen in der Marble Hall hat das Serviceangebot erweitert. Veranstalter nutzen den Postermodus und die Vollbild-Videofunktion, wodurch Präsentationen aufgewertet werden, und das Museum könnte durch gelegentliche Vermietungen zusätzliche Einnahmen erzielen.

 

  • Erhöhtes Online-Engagement:

Die nahtlose Integration mit der Museumswebsite über QR-Codes erweitert das Besuchererlebnis über die physischen Räumlichkeiten hinaus. Besucher können ihre Erkundung fortsetzen, auf zusätzliche Informationen zugreifen und online mit dem Museum interagieren, wodurch eine nachhaltige Verbindung auch nach dem Verlassen des Museums entsteht.

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